info(a)rb-heidelberg.com

+49 6221 43416-0

Klage bezüglich des Vorwurfs wettbewerbswidriger Verhaltensweisen ehemaliger Arbeitnehmer wurde abgewiesen

RB konnte am 13.06.2013 für unsere Mandanten eine wichtige Entscheidung gegen den ehemaligen Arbeitgeber und Wettbewerber erstreiten.

Wie bereits in der RB Aktuell vom 08.03.2013 berichtet, hat RB den Ausstieg erfahrener Softwareexperten sowie auch die Neugründung einer eigenen Gesellschaft rechtlich begleitet. Als Reaktion zu dem Ausscheiden der ca. 20 Softwareexperten aus dem Arbeitsverhältnis eines großen IT-Unternehmen versuchte dieses unsere Mandanten einschließlich der neuen Gesellschaft in ein umfangreiches und enorm aufwendiges Verfahren vor dem Arbeitsgericht zu drängen, ohne jedoch konkrete Anhaltspunkte für die behaupteten Ansprüche darlegen zu können. In einem ersten Zwischenerfolg hat RB eine Verweisung des Rechtsstreits an das zuständige Landgericht im Hinblick auf die Klage gegen die Gesellschaft erreicht.

Am Donnerstag, 13.06.2013 hat das Arbeitsgericht Ulm sodann die Klage des ehemaligen Arbeitgebers insgesamt gegen alle vier ehemaligen Arbeitnehmer abgewiesen, weil keine Anhaltspunkte für wettbewerbswidriges Verhalten oder gar arbeitsvertragliche Pflichtverletzungen gegeben sind. Angesichts der umfangreich behaupteten Ansprüche sowie des behaupteten Schadens hat das Gericht den Streitwert auf EUR 920.000 festgesetzt.

Die Gegenseite wurde beraten von: Kasper Knacke Rechtsanwälte, Stuttgart

Für RB haben beraten:

RAin Dr. Kerstin Reiserer, RAin Verena Bölz